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Die Anzahl von Inkarnationen ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Aussagen wie "jeder Mensch hat exakt soundsoviele Leben" können wir nicht bestätigen.
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Manche Inkarnationen werden angedeutet, sind aber nicht zugänglich. Vielleicht weil sie zu unwichtig sind oder weil sie nicht gesehen werden sollen.
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Es gibt keinen fest definierten Abstand zwischen zwei Leben. Eine Wiedergeburt findet aber in den allermeisten Fällen 30-100 Jahre nach dem letzten Tod statt. kürzere oder längere Zwischenphasen sind eher selten aber durchaus möglich.
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Zuerst sieht man zumeist inkarnationen aus den letzten 400-500 Jahren. Die tiefere Vergangenheit tut sich oft erst später auf.
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Es deutet sich an, dass nach längeren, inhaltsstarken Leben eine größere Pause bis zur nächsten Wiedergeburt besteht, aber diese Vermutung ist noch nicht ausreichend erforscht.
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Die meisten gesehenen Leben zeigen eher normale, durchschnittliche Menschen mit nachvollziehbaren und zeitgemäßen Leben. Höher gestellte Personen wie Adlige oder hohe militärische Ränge sind (wie statistisch aufgrund der Bevölkerungsverteilung nicht anders zu erwarten) eher die Ausnahme.
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Die Wahrscheinlichkeit, in einem früheren Leben schon einmal am selben Ort gelebt zu haben ist gleich null (noch nie in der Praxis vorgekommen)
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Oft ist zu beobachten, dass jede Reinkarnation eines Menschen in einem anderen Land stattfindet.
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Eine "große Berühmtheit" wie Napoleon oder Cleopatra wurde in unserer Praxis noch nie gesehen - aber wir würden uns freuen, sie begrüßen zu dürfen! :-)
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Ein karmischer Ablauf, eine Art Handlungsstrang, der die einzelnen Leben miteinander verbindet ist oft zu erkennen. So werden bspw. bestimmte Charaktereigenschaften oder auch körperliche Leiden von Reinkarnation zu Reinkarnation mitgenommen. Oft kristallisiert sich auch eine Art Aufgabenstellung heraus. Oder ein immer wiederkehrendes Problem, das so lange wieder auftaucht, bis der Betreffende eine Lösung gefunden hat.
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Krieg, Mord und Krankheit sind oft ein Thema in Rückführungen. Wer sich in einem Geschichtsbuch die letzten paar Jahrtausende der Menschheitsgeschichte ansieht wird erkennen, dass das nur logisch ist. Es gab praktisch kaum eine Zeit, in der es keine Kriege oder große Seuchen gab. Ein guter Reinkarnationstherapeut sorgt allerdings dafür, dass solche Bilder informativ und aufschlussreich bleiben und für den Klienten nicht belastend werden.
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Manche Leben erscheinen für den karmischen Ablauf besonders wichtig, manche wirken eher nebensächlich oder wie eine Pause im Handlungsstrang.
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Zumeist sieht man verschiedene andere Seelen in unterschiedlichen Leben immer wieder. Oft in verschiedenen Rollen, die von Inkarnation zu Inkarnation wechseln. Aber zumeist setzt sich eine Zuneigung oder eine Abneigung immer weiter fort. Ein verhasster Feind in einem früheren Leben ist in der Regel kein geliebter Freund in einem späteren. Wohingegen Verbindungen von Liebe und Zuneigung zumeist erhalten bleiben.
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In den meisten Fällen (bzw. wenn eine höhere Anzahl von Leben erforscht wurde bisher ausnahmslos) wechseln die Geschlechter. Man wird als Mann oder Frau geboren. Allerdings ist keine feste Regel erkennbar, wie und wann der Wechsel geschieht. Bei manchen Klienten gibt es erkennbare Häufungen eines Geschlechts, bei anderen halten sich männlich / weiblich die Waage. Ein akkurates Abwechseln konnte bisher noch nie beobachtet werden.
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Bisher kam noch KEINE EINZIGE Reinkarnation vor, in der sich ein Klient als Tier, Pflanze oder etwas Gegenständliches gesehen hat. Philosophisch ist das zwar nicht vollkommen auszuschließen, wir gehen allerdings davon aus, dass selbst wenn es so wäre die Erfahrungswelten (die Denk- und Gefühlssysteme) nicht kompatibel sind und deshalb keine Informationen davon empfangen werden können.
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Der "innere Helfer" tritt in sehr unterschiedlichen Gestalten auf. Manchmal läßt sich vermuten, dass es sich um eine externe Wesenheit handelt, zu der Kontakt aufgenommen wird, manchmal ist es eine klar erkennbare bildhafte Darstellung des Unterbewusstsein, die sich auch als solche vorstellt.
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Zwischenphasen zwischen den Leben, in denen man sich im "Jenseits" befindet werden nicht von jedem Menschen gesehen.
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Wenn Klienten Zwischenphasen sehen oder den Sterbeprozess bis nach dem Tod beobachten können, berichten sie fast immer von einem "wundervollen weißen Licht", in dem sie sich vollkommen wohl fühlen und glücklich sind.
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Die Rückkehr aus diesem Licht ins nächste Leben wird von den meisten Klienten eher als unangenehmes "Muss" empfunden. Sie haben das Gefühl es zieht sie aus dem Licht weg, dabei würden Sie viel lieber bleiben und freuen sich auf die Rückkehr.
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Mit dem Erkennen oder Auflösen von Konflikten aus der Vergangenheit geht auch oft eine Veränderung (Verbesserung) des Befindens in diesem Leben einher.
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Es wird oft diskutiert ob es sinnvoll ist, Konflikte aus der Vergangenheit aktiv aufzulösen oder sie nur erkennen zu lassen, damit der Betreffende seine eigenen Schlüsse ziehen kann. Einfachste Lösung, eine Entscheidung zu finden: Befragung des Unterbewusstseins bzw. des Helfers.
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